Einblicke in die Berichte von betroffenen Frauen

Die beiden Beispiele sind den Betroffenenberichten aus dem Buch entnommen und bieten einen ersten Einblick in die 23 Berichte von betroffenen Frauen.
Die Namen sind Pseudonyme.

Erzählungen

0

Essays

0

Seiten

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Ziel

0

Presseinformationen

Zur Vorstellung des Buchs „Erzählen als Widerstand“ findet am 19.11.2020 um 11 Uhr eine digitale Pressekonferenz statt. In einem geschützten Pressebereich stehen für die Berichterstattung Informationen zum Buch sowie weitere Hintergrundinformationen zur Verfügung. Die Herausgeberinnen stehen für Interviews zur Verfügung. Für den Zugang zum Pressebereich füllen Sie bitte den hier verlinkten Pressekontakt aus.

Pressekontakt
Presseinformationen

Anlaufstellen und Ansprechpartner:innen

In dem Bewusstsein, dass das Erzählen der eigenen Geschichte nur ein Schritt des persönlichen Aufarbeitungswegs sein kann und die Konfrontation mit den Erzählungen von Missbrauch in diesem Buch potentiell traumatisierend sein können, beinhaltet das Buch Informationen zu geeigneten Gesprächspartner:innen und Einrichtungen, die bei der Aufarbeitung behilflich sein können. Mit Blick auf den „Tatort Kirche“ werden auch Anlaufstellen im kirchlichen Raum genannt. Die Hinweise beanspruchen keine Vollständigkeit.

Anlaufstellen
Anlaufstellen und Ansprechpartner:innen

Die Herausgeberinnen

Barbara HaslbeckDr. theol., Theologische Referentin in der Fort- und Weiterbildung Freising

Sie gehört zum Trägerteam der Initiative Gottessuche – Glaube nach Gewalterfahrungen (www.gottes-suche.de). Arbeitsschwerpunkte: Seelsorge nach Missbrauch, traumasensible Gottessprache, systemische Auswirkungen bei Missbrauchsaufdeckung in Institutionen.

Barbara HaslbeckDr. theol., Theologische Referentin in der Fort- und Weiterbildung Freising

Sie gehört zum Trägerteam der Initiative Gottessuche – Glaube nach Gewalterfahrungen (www.gottes-suche.de). Arbeitsschwerpunkte: Seelsorge nach Missbrauch, traumasensible Gottessprache, systemische Auswirkungen bei Missbrauchsaufdeckung in Institutionen.

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Regina HeyderDr. theol., Theologin und Kirchenhistorikerin

Dozentin des Theologisch-Pastoralen Instituts in Mainz. Seit 2014 ist sie ehrenamtliche Vorsitzende der Theologischen Kommission des Katholischen Deutschen Frauenbunds e .V . Sie forscht zur mittelalterlichen Exegesegeschichte, zu Frauenbewegungen, Ökumene und zum Zweiten Vatikanischen Konzil. Sie interessiert sich dafür, wie Glaubenserfahrungen und christliches Engagement in sogenannten Ego-Dokumenten (Oral-History-Interviews oder Zeitzeugenberichte) greifbar werden. Gegenwärtig Weiterbildung zum Coach.

Regina HeyderDr. theol., Theologin und Kirchenhistorikerin

Dozentin des Theologisch-Pastoralen Instituts in Mainz. Seit 2014 ist sie ehrenamtliche Vorsitzende der Theologischen Kommission des Katholischen Deutschen Frauenbunds e .V . Sie forscht zur mittelalterlichen Exegesegeschichte, zu Frauenbewegungen, Ökumene und zum Zweiten Vatikanischen Konzil. Sie interessiert sich dafür, wie Glaubenserfahrungen und christliches Engagement in sogenannten Ego-Dokumenten (Oral-History-Interviews oder Zeitzeugenberichte) greifbar werden. Gegenwärtig Weiterbildung zum Coach.

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Ute LeimgruberDr. theol. habil., Professorin für Pastoraltheologie und Homiletik an der Universität Regensburg

Sie ist Vorstandsmitglied von AGENDA – Forum katholischer Theologinnen e.V ., Mitglied der Theologischen Kommission des Katholischen Deutschen Frauenbunds KDFB e.V. und Mitglied der Schriftleitung der Lebendigen Seelsorge. Forschungsschwerpunkte: Bezüge von gesellschaftlichen Diskriminierungs- und Exklusivierungsdynamiken und kirchlichem Handeln, diakonische Präsenz der Kirche in der Gegenwart und theologisch-feministische Forschung.

Ute LeimgruberDr. theol. habil., Professorin für Pastoraltheologie und Homiletik an der Universität Regensburg

Sie ist Vorstandsmitglied von AGENDA – Forum katholischer Theologinnen e.V ., Mitglied der Theologischen Kommission des Katholischen Deutschen Frauenbunds KDFB e.V. und Mitglied der Schriftleitung der Lebendigen Seelsorge. Forschungsschwerpunkte: Bezüge von gesellschaftlichen Diskriminierungs- und Exklusivierungsdynamiken und kirchlichem Handeln, diakonische Präsenz der Kirche in der Gegenwart und theologisch-feministische Forschung.

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Informationen KDFBFrauenbund

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) gehört mit bundesweit 180.000 Mitgliedern zu den großen katholischen Verbänden.
Katholische Frauen in Köln gründeten den Verband 1903 aus der deutschen Frauenbewegung heraus. Aufgrund ihrer christlichen Werthaltungen setzten sie sich zum Ziel, den sozialen Benachteiligungen von Frauen entgegenzuwirken und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Außerdem war es ihnen wichtig, Frauen für eine gleichberechtigte Teilhabe und Mitwirkung in allen Lebensbereichen, in Politik, Gesellschaft und Kirche, zu sensibilisieren.

Informationen KDFBFrauenbund

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) gehört mit bundesweit 180.000 Mitgliedern zu den großen katholischen Verbänden.
Katholische Frauen in Köln gründeten den Verband 1903 aus der deutschen Frauenbewegung heraus. Aufgrund ihrer christlichen Werthaltungen setzten sie sich zum Ziel, den sozialen Benachteiligungen von Frauen entgegenzuwirken und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Außerdem war es ihnen wichtig, Frauen für eine gleichberechtigte Teilhabe und Mitwirkung in allen Lebensbereichen, in Politik, Gesellschaft und Kirche, zu sensibilisieren.

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Dorothee Sandherr-KlempGermanistin und Theologin, Geistliche Beirätin des KDFB auf Bundesebene

Geistliche Beirätin des Katholischen Deutschen Frauenbunds e .V., ist Mitglied des KDFB-Bundesvorstands und der Theologischen Kommission des KDFB. Sie ist Redakteurin der Monatsschrift Magnificat, Buchautorin und Mitherausgeberin des Messbuchs. Seit vielen Jahren arbeitet sie als ausgebildete Trauerbegleiterin in Bonn.

Dorothee Sandherr-KlempGermanistin und Theologin, Geistliche Beirätin des KDFB auf Bundesebene

Geistliche Beirätin des Katholischen Deutschen Frauenbunds e .V., ist Mitglied des KDFB-Bundesvorstands und der Theologischen Kommission des KDFB. Sie ist Redakteurin der Monatsschrift Magnificat, Buchautorin und Mitherausgeberin des Messbuchs. Seit vielen Jahren arbeitet sie als ausgebildete Trauerbegleiterin in Bonn.

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Universität RegensburgProfessur für Pastoraltheologie und Homiletik

Im Rahmen verschiedener Projekte und Veröffentlichungen setzt sich die Professur für die theologische Rezeption feministischer Forschung und aktueller Erkenntnisse aus den Gender Studies ein. Die Anerkennung und wissenschaftliche Reflexion des spirituellen und sexuellen Missbrauchs an erwachsenen Frauen in der Kirche ist dabei ein zentrales Anliegen.

Universität RegensburgProfessur für Pastoraltheologie und Homiletik

Im Rahmen verschiedener Projekte und Veröffentlichungen setzt sich die Professur für die theologische Rezeption feministischer Forschung und aktueller Erkenntnisse aus den Gender Studies ein. Die Anerkennung und wissenschaftliche Reflexion des spirituellen und sexuellen Missbrauchs an erwachsenen Frauen in der Kirche ist dabei ein zentrales Anliegen.

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